Star-Autorin: "Diese Erkenntnis wird deine Ängste für immer verändern!" | Clip #119

Shownotes

Mein Buch "Das High Energy Prinzip" ist jetzt seit 6 Monaten SPIEGEL-Bestseller!

Dieses Buch ist kein weiteres "Höher, schneller, weiter"-Selbstoptimierungsprogramm, sondern eine Zusammenstellung der acht wichtigsten, zeitlosen Strategien, die wir alle brauchen, um in einer modernen Welt voller Energie zu leben.
Du kannst es hier bestellen.

In diesem Clip erfährst du, welche Krise Star-Autorin Melanie Pignitter an einen Punkt gebracht hat, an dem sie sich eine entscheidende Frage über ihr eigenes Leben stellen musste und welche Erkenntnis sie dazu gebracht hat, das Leben nicht länger auf "später" zu verschieben.

Hier geht's zur ganzen AUF & UP Episode mit Melanie:

>> Spotify

>> Apple

>> Youtube

Die Erstausstrahlung dieser Episode war im Juni 2026.

Viel Freude beim Hören - ihr tut uns einen großen Gefallen, wenn ihr uns positive Bewertungen hinterlasst und AUF & UP folgt. Vielen Dank!

Weiterführenden Content findet ihr auf meinen Social Media Profilen
LinkedIn
Instagram
TikTok

AUF & UP - der Podcast für alle, die wachsen wollen.

Disclaimer: Der AUF & UP Podcast dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen dieses Podcast sind kein Ersatz für eine professionelle medizinische oder psychologische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die Nutzung der Informationen oder von Materialien, die mit diesem Podcast verlinkt sind, erfolgt auf eigene Gefahr. Konsultiere bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Experten deines Vertrauens.

Transkript anzeigen

00:00:00: In Wahrheit geht es dabei ganz viel um Selbstwirksamkeit.

00:00:03: Eigentlich sind das Situationen, die wir nicht beeinflussen können.

00:00:06: Deswegen klingt jetzt Selbstwirksamkeit eigenartig dazu.

00:00:10: aber ich komme zu mir und denke ja dass mich eben meine Krise gelehrt hat gut damit umzugehen mit solchen Dingen weil ich durch die Krise gelernt habe bombastische Außeneinwirkung, die ich nicht verändern konnte bei der ich nichts machen konnte, mit der ich klarkommen musste.

00:00:28: Okay, ich habe die inneren Werkzeuge und die Eigenschaften um damit klarzukommen.

00:00:33: Und das nennt sich dann auch Selbstwirksamkeit.

00:00:36: was ich da gelernt habe.

00:00:37: Ich hab die Fähigkeiten um mit dieser Situation klar zu kommen.

00:00:44: Wenn wir da ein bisschen inneres Vertrauen in uns selbst aufbauen, dann werden wir uns mit diesen äußeren Unsicherheiten viel leichter tun.

00:00:53: Also einfach dieser Glaube darin, dass du damit umgehen kannst und dann vielleicht auch noch ein positiver Gedanke, vielleicht sogar so gut das diese Veränderung positiv oder negativ danach etwas noch schöneres hervorbringt.

00:01:08: also Ich habe so einen Spruch, den finde ich eigentlich sehr schön.

00:01:12: Obwohl ich jetzt nicht so der Sprüheklopfer bin, aber ich glaube da geht es zu... Also wenn ich mir irgendwie Sorgen mache drüber, dass ich etwas will und dann kommt eine große Außeneinwirkung, die schwieriger macht, dann finde ich diesen Satz total beruhigend.

00:01:33: Zwei Fragen dazu.

00:01:34: Und das eine ist ja, ich glaube viele Menschen haben sich irgendwo in ihrem Handy mal ein Spruch auf Instagram abgescreenshotet oder sowas und sagen so möchte ich handeln wenn nicht dann mal in eine Kriseschlitter oder so.

00:01:44: aber wenn es dann mal soweit ist Wenn die Amygdala einen gefangen nimmt und wenn man ängstlich ist wenn man Sorgen hat Dann handelt man nach alten Fahrplänen.

00:01:53: Wie gelingt es dir Melanie, wenn du jetzt in eine emotional getriggert wie es in einer Krisensituation kommt?

00:01:59: Sei es dieses Video von dem Herrn Freund oder auch andere Dinge.

00:02:03: Dass du dich auf das besinnst was du gelernt hast dass du eben nach deinem Notfallprotokoll handelst und dich nicht irgendwie emotional wegtragen lässt obwohl deine Ratio eigentlich wüsste wie's

00:02:13: besser geht

00:02:14: weil ich glaube daran scheitern viele dass sie schon ein paar Tipps und Tricks kennen ist aber dann nicht umsetzen.

00:02:18: wenn soweit Und wie können wir das im Alltag wirklich auch etablieren?

00:02:24: Ich glaube, dass erste, weil du jetzt diese Situation ansprichst.

00:02:28: Die hat mich wütend gemacht und da müsste man jetzt sagen, ja, es ist so weit sein, dass die dich nicht mehr triggeln und nicht mehr wütenden macht.

00:02:36: Das finde ich ein bisschen guruhaft.

00:02:38: also wenn man dann läuft, man hat gar keine Ängste oder gar keine Trigger mehr.

00:02:43: Ich würde sogar sagen, im ersten Schritt lasst die alten Emotionen zu.

00:02:47: Die sind ja eh schon da!

00:02:50: Ich hab meine Wut auch zugelassen.

00:02:51: Gerade Wut, gerade Wut und gerade Frauen sollten diese Wut öfter zulassen weil Wut ist immer Energie, Energie die wir dann umsetzen.

00:02:59: also ich habe mit der Energien Gegenvideo gemacht zum Beispiel ja und ich habe auch was aufgeschrieben.

00:03:06: aber ich habe eine Mail an die ARD geschrieben.

00:03:08: da habe ich natürlich nicht die erste Version abgeschickt.

00:03:10: das ist zb für mich auch so.

00:03:12: wenn ich Wut verspüre Dann schreibe ich mal ein E-Mail Die man nicht rausschicken kann, die möchte keiner lesen.

00:03:20: Die ist dann einfach richtig krass und auch richtig mit Schimpfworten.

00:03:24: Also alles, was in meinem Kopf abgeht, tauch ich dann in diese Mail rein.

00:03:29: Und mein Gehirn denkt ja, dass ich das gemacht habe oder sich die Mail auch abgeschickt habe.

00:03:33: Ich bin da natürlich ein bisschen wieder entladen.

00:03:36: Dann nehme ich das Ganze, kopiere das in Chatchi-Vidi rein mach mal, formuliere das mal ein bisschen professioneller und höflicher.

00:03:44: Und schick dann die E-Mail ab!

00:03:46: Aber das ist tatsächlich ein Tool von mir entweder eine E-mail oder einfach mal wenn mich jemand ärgert oder triggert auch einfach mal so in die Handynultizen reinzuschreiben.

00:03:55: was ich den jetzt am liebsten alles an die Kopf werfen würde und warum das gemein ist und warum es fies ist sieht ja keiner.

00:04:02: also ich würd sagen zulassen einfach zulassen die Emotionen auch wenn da jetzt Ängste sind einfach auch mal zu sagen Okay, du bist auch da liebe Angst.

00:04:12: Dann kommst du heute mit zum Einkaufen?

00:04:14: Also jetzt würde ich die nicht gleich wegschieben sondern die zulassen.

00:04:18: damit auch diese Energie Gefühle sind ja auch Energien damit sie auch freigesetzt werden kann und damit dich die nicht in mir behalte.

00:04:25: Und ich glaube der zweite Schritt ist dann etwas reflektiertes zu tun.

00:04:29: also wenn ich jetzt diese angst bemerkt habe Erinnere mich vielleicht an dieses Sprüchlein.

00:04:35: Dann könnte ich mir das Sprüichlein vielleicht einfach jeden Abend mal aufschreiben, vor dem Schlafen gehen oder eine Affirmation, die mir hilft ... Oder halt auch einfach eine Reflexionsübung im Sinne von, weil wir von Selbstwirksamkeit gesprochen haben, wie oft im Leben hatte ich schon Angst?

00:04:54: In welchen konkreten Situationen hatte ich Angst?

00:04:57: Wie habe ich sie überstanden?

00:04:58: Ah okay, ich hab sie gut überstanden!

00:05:01: Also das wäre dann ... Zweiter Schritt.

00:05:04: Finde ich aber richtig schöne Empfehlungen, die Emotionen erst mal rauszulassen auf welche Art auch immer.

00:05:08: mir hilft zum Beispiel manchmal es mag jetzt affig klingen aber ins Schlafzimmer zu gehen und mit meiner Faust auf die Matratze zwei-drei Mal zu hauen.

00:05:18: Ich empfinde dann einfach etwas Körperliches was sich entladen muss Und ich habe gelernt das sollte was Weiche sein.

00:05:23: Das ist mich nicht verletzt Aber es hilft mir einfach diese Wutenergie in dem Fall herauszulassend.

00:05:29: Du schreibst jetzt eine E-Mail.

00:05:30: Es finde ich fantastisch.

00:05:31: Man muss nur gucken, dass man oben nicht schon den Absender rein.

00:05:34: Nicht das ein Fehlklick ist dann doch abschickt.

00:05:36: aber ohne Absender obendrin finde ich wunderbar es rauszuschreiben und dann noch mal zu korrigieren.

00:05:43: Das ist ein exzellenter Schritt denn sonst staut sich's auf und dann kriegt vielleicht jemand anders ab.

00:05:48: Man staut es im Arbeitsalltag auf und abends bei der Familie lässt man dann Emotionen raus die eigentlich gar nicht dahin gehört.

00:05:55: Das is ja oft die Gefahr dass man es an anderen Menschen auslässt Weil man es falsch kanalisiert.

00:06:00: Ja, total!

00:06:01: Und zweiten Satz den hast du grade nur so beiläufig gesagt, den fand ich sehr stark.

00:06:06: Du hast gesagt Ich habe diese Krise überwunden Und dann, komm mal.

00:06:11: Ich kann jede

00:06:12: Krise

00:06:12: überwinden.

00:06:13: also diese Generalisierung von ich habe etwas geschafft und dadurch das Selbstvertrauen entwickeln ist auch in die Zukunft zu transferieren.

00:06:21: und dass auch nicht selbstverständlich beobachtest du so ein paar Dinge für dich schon für selbstverständliche nimmst im Alltag und viele Menschen nicht so haben.

00:06:27: denn viele menschen würden auch hier sagen ja ich hab das halt geschafft aber wie glaubst du kann man diese Beweise so verpacken so so frame'n dass sie auch dienen dazu das Selbstvertrauen für andere Situationen, für andere Krisen in der Zukunft.

00:06:44: Dass man sich sozusagen staatklar macht.

00:06:47: Weil ich beobachte Menschen die wirklich herausragendes leisten aber ihr Selbstvertrauen steigt dadurch nicht weil sie immer Gründe finden warum es halt für

00:06:55: den Spezialfall

00:06:56: gegelten hat.

00:06:58: Dadurch aber nicht ein generelles Vertrauen entwickeln.

00:07:01: Also ich denke es ist auch ganz wichtig, dass man sich jetzt nicht eine Sache herbeiholt.

00:07:04: Das habe ich geschafft ja das habe ich ja nur geschafft vielleicht da jemanden gekannt habe oder so.

00:07:09: Ich finde es ist ganz wichtig dass man da viel breiter denkt, dass was man sich da mindestens ich könnte sagen hundert aber sagen wir mal zwanzig Dinge aufschreibt die du in deinem Leben schon geschafft hast.

00:07:18: und dann muss man auch manchmal wirklich tief tauchen und das finde ich dann ganz spannend zum Beispiel auch mal die Eltern zu fragen Ich such grad Dinge, die ich in meinem Leben schon geschafft hab.

00:07:26: Könnt ihr mir was aus der Kindheit erzählen?

00:07:29: Wovor ich vorher Angst hatte, was ich dann geschafft habe?

00:07:31: oder auch Freunde, weil dir selbst fallen wahrscheinlich keine hundert Dinge vielleicht nicht mal zwanzig Dinge an.

00:07:36: Also dass das wirklich viel ist, dass dein Gehirn checkt ... Nee nee!

00:07:39: Das ist kein Zufall.

00:07:40: Weißt du bei zweimal kannst du leichter sagen, es ist ein ZufAll.

00:07:43: Das ist auch wieder tatsächlich so eine innere Überzeugungsarbeit.

00:07:47: und warum Menschen das trotzdem glauben, ist auch oft weil Das habe ich schon geschafft, das schaue ich nicht mehr an.

00:07:53: Das ist hinter mir.

00:07:54: Das heißt es wieder in den Fokus zurück und nicht nur die einmalige Sache sondern vielmals.

00:07:59: Das hilft bei der Wiederholung auch bei denenjenigen würde ich sagen, die sagen ja das habe ich ja nur deshalb und deshalb geschafft und auch die Gespräche mit anderen.

00:08:09: Weißt du wenn du andere beginnst mit einzubeziehen?

00:08:12: Ach Sonja!

00:08:14: Ich mach grad so eine Übung, da muss ich aufschreiben was ich in meinem Leben alles schon geschafft hatte wo ich vorher irgendwie Angst hatte dass ich nicht schaffe.

00:08:20: Du kennst mich jetzt schon zwanzig Jahre kannst du mir ein bisschen helfen bisschen erst drei Dinge eingefallen weil wenn das von einer anderen Person kommt auch weißt du dann noch wie wir zusammen Farbrüfung gemacht haben oder Berufsschule?

00:08:31: Da wolltest du gar nichts zur Prüfung kommen und so weiter.

00:08:33: Dann fallen dir auch wieder mehr Dinge ein.

00:08:35: Und diese Spiegel der anderen Personen Das macht es für dich auch realer Dass das auch wirklich stimmt was du hier gerade rechercherisch ist

00:08:42: Und ich wiederhole das, was ich vor ein paar Minuten schon gesagt habe.

00:08:44: Ich mag daran auch so gern, dass es ja auch die Beziehung zu diesen Menschen noch mal vertieft und vielleicht in ... wird dann eine Rückfrage kommen und die Person sagt, oh, ich kann über solche tiefgründigen Themen sprechen und stellt die gleiche Frage.

00:08:57: Vielleicht braucht es ja auf die Person Argumente?

00:09:01: Also da kommt man auf einmal auf Ebenen, die man sonst vielleicht gar nicht erreichen würde.

00:09:06: Ja, finde ich richtig schön!

00:09:08: Gibt es noch irgendeine Stelle in deinem Buch?

00:09:10: Und sie ist vollgepackt mit wichtigen Elementen, wo du sagst das sollten Menschen in so einem Podcast wie diesem über das Auf und Ab des Lebens auf jeden Fall kennen.

00:09:20: oder einen Aspekt den ich jetzt noch nicht direkt angesprochen habe.

00:09:23: Von den Charakteren von der Geschichte.

00:09:26: Ein ganz kurzer Hinweis in eigener Sache beziehungsweise ein großes Dankeschön!

00:09:31: Mein neues Buch Das High-Energy-Prinzip ist Spiegel Bestseller geworden Und das macht mich sehr, sehr demütig und dankbar.

00:09:38: Denn es zeigt wie viele Menschen sich wirklich danach sehen wieder voller Energie ihr Leben, Ihr Auf- und Ab!

00:09:46: zu gestalten.

00:09:46: Ohne höher, schneller weiter Biohacking-Zirkus oder Selbstoptimierungswahn sondern durch ein tiefes Verständnis für unsere Biologie!

00:09:56: Wenn du das Buch schon gelesen hast wenn du es empfohlen hast und vielleicht sogar verschenkt hast dann von Herzen danke.

00:10:02: ich weiß

00:10:02: dass viele Menschen auch hier von den Podcast Hörern

00:10:05: genau das getan haben.

00:10:07: Und wenn du's noch nicht hast dann ist es vielleicht genau jetzt für dich interessant denn

00:10:11: ich habe in diesem buch

00:10:12: die acht Strategien zusammengefasst auf dieses wirklich ankommt, wissenschaftlich fundiert aber vor allem realistisch für deinen Alltag in der Umsetzung selbst wenn dieser sehr vollgepackt ist.

00:10:25: Du

00:10:25: findest das Buch überall wo es Bücher gibt.

00:10:27: den Link dazu findest du in den Show Notes vielleicht für dich

00:10:31: oder für jemand anders den du kennst der schon viel zu lange auf Reserve läuft.

00:10:36: und jetzt zurück zur Podcast Episode.

00:10:42: Da gibt es so viele.

00:10:45: Ich habe spontan eine kleine Botschaft, die in einer ganz anderen Richtung ist, die ich aber komischerweise gestern wieder denken musste.

00:10:55: und da gibts so ne Situation wo sie im Campingplatz sich einen Kaffee holt einen Campingrestaurant, und da sitzt dann eine ältere Dame.

00:11:08: Die ist ganz fein angezogen und hat die Haar hochgesteckt, irgendwie so, seventy-fünf plus und hat ganz schicke Schuhe an und hat einfach über diesen Plastiktisch auch noch ein... Dichttuch getan.

00:11:19: und sie sitzt so und genießt ihr Essen.

00:11:21: Und irgendwie kommt sie mit der kurz ins Gespräch und fragt dann die Dame, was haben Sie denn heute zu feiern?

00:11:27: Wir essen ja sogar Hummer hier und dann das schöne Kleide und sieht ja aus als wenn sie zum Ball gehen und so.

00:11:33: Die ältere Dame sagt dann naja ich feiere das Leben.

00:11:38: Die Lena denkt sich dann trotzdem, ja, aber dann zieht man sich doch nicht so passend an nur weil man das Leben feiert.

00:11:43: Und dann erklärt eben die ältere Dame so eine Geschichte dass sie zu ihrer Hochzeit vor über fünfzig Jahren Kristallkaiser geschenkt bekommen hat ganz teure italienische Marke mit ihrem Mann gemeinsam ihr Mann ist mittlerweile schon vor einigen Jahren zerstorben und dass Sie die immer für den ganz besonderes Anlass aufbehalten haben und dann haben sie die aber nie benutzt.

00:12:05: Also, er verstarbt dann bevor sie diese Gläser benutzt haben.

00:12:09: Und ich glaube in uns Menschen liegt es auch ganz oft dass wir versuchen uns die guten Dinge sein das jetzt vielleicht die Reise die wir machen wollen aber vielleicht auch zübsche Gleiter sind's eigentlich so gut gefällt Aber nicht so einen Alltag passt Dass wir die dann irgendwie im Schrank und zu Hause lassen Anstatt das Leben einfach mal heute zu feiern Einfach sich mal zu denken Ich feiere heute das Leben.

00:12:31: Deswegen mache ich heute was Besonderes Nicht immer aufschieben

00:12:36: Wie eine wunderschöne Geschichte.

00:12:37: Und auch das höre ich immer wieder von Menschen, dass in dem Moment wo man die Endlichkeit des Lebens zulässt aber nicht als ... deprimieren das Fakt, dass es irgendwann zu Ende ist.

00:12:47: Sondern wirklich daraus die Priorität ableitet,

00:12:50: dass jeder Tag wichtig ist.

00:12:52: Dass man die Dinge eben nicht

00:12:53: aufschiebt

00:12:54: im schlimmsten Fall wenn der Partner verstirbt oder wie auch immer sondern dass jeder tag per se erst mal wertvoll genug ist um ihn zu feiern weil wir alle wissen nicht ob wir den morgigen den übermorgingen tag erleben.

00:13:05: Das heißt nicht dass man das leben so leben müsste als wärs der letzte.

00:13:08: aber man darf das Leben so leben als wäre es das einzige denn das isst so und Ich beobachte nach wie vor viele Menschen, die so ein bisschen so leben als wäre es ein unendliches Gut und man irgendwann mal anfangen kann, die richtigen Prioritäten zu setzen

00:13:23: etc.

00:13:25: Und ja, manche Dinge.

00:13:27: dann ist das eben zu spät.

00:13:29: Es gibt noch eine Übung, einen schönen Perspektivwechsel den du auch... ich bin mir jetzt nicht mehr sicher ob im Buch oder an anderen Stellen deine Arbeit erwähnst und das ist es sich zu fragen Was das Siebenjährige ich, wenn man es jetzt heute treffen würde im heutigen

00:13:47: Leben

00:13:47: denn vermissen würde?

00:13:49: Denn als siebenjähriges Kind hat man Träume, Visionen und auch noch ein bisschen später.

00:13:54: Wenn du jetzt die Melanie, die eingeschult wird mit sieben Jahren, heute treffen würdest und du wirkst auf mich jetzt als sehr zufriedener sehensichruhender Mensch aber gibt es noch etwas was die siebenjährige Melanie heute an deinem Leben vermissen würden?

00:14:09: Oh ja, die hat schon ein paar Ideen.

00:14:11: Also nicht an meinem Leben so wie es ist aber die hatte schon noch ein paar ideen.

00:14:15: man hatte erst Kind auch Träume die vielleicht jetzt gar nicht mehr so als wichtig empfindet.

00:14:21: Aber ich habe schon noch so eine Liste.

00:14:24: Ähm, wie zum Beispiel Australien bereisen.

00:14:27: Ich hab mir irgendwann als Kind gedacht ich möchte nach Australien das dann mitten im Meer?

00:14:30: Da gibts überall rundherum mehr.

00:14:32: also... Ist für meine Frau die dich eh schon sehr sympathisch findet noch sympathischer denn da ist auch ganz oben auf unserer Liste.

00:14:38: Wirklich?

00:14:39: Ja weil meine Frau hat äh als Oper in Australien Zeit verbracht.

00:14:43: Oh!

00:14:44: Da war eben noch mit anderen Restriktionen finanzieller Natur etc.

00:14:47: und seitdem wünscht sie sich wieder nach Australiens zu gehen und es steht weit oben auf unsere Liste.

00:14:52: ja Entschuldigung, ich wollte nicht unterbrechen.

00:14:54: Nein, alles gut ist sehr cool ja!

00:14:57: Ja das wäre eine von den Dingen... Also grundsätzlich war es tatsächlich so dass ich sehr sehr früh angefangen habe zu lesen und ich weiß nicht mehr wann aber als sehr sehr jung ich war glaube ich acht oder neun Jahre wo ich dann schon beschlossen hab ich werd Autorin Ich dachte immer ich schreib ganz große kitschige Liebesromane.

00:15:15: Es ist jetzt nicht ganz geworden Wobei ich habe meinem inneren Kind zuliebe habe auch ein bisschen Liebe in den Romane einfließen lassen.

00:15:22: Also da habe ich schon einige Punkte erfüllt und auch so dieses Gefühl an, dass ich mich erinnern kann wie ich als Erwachsene leben möchte.

00:15:31: Das hat sich immer sehr frei angefühlt und jetzt fühlt sich mein Leben auch sehr, sehr frei an was auf jeden Fall noch ausständig ist.

00:15:39: es zu heiraten das ist auch so ein Wunsch von meinem kleinen Ich-Imer gewesen.

00:15:44: Ich hab' das für mich dann irgendwann später mal nicht mehr so priorisiert und das darf ja auch sein.

00:15:51: Aber da ist trotzdem noch so dieses Bild, also ich bin verpartnert mittlerweile.

00:15:55: Ich kann gar nicht mehr heiraten und habe eine eingetragene Partnerschaft als.

00:15:57: wir müssen uns wieder trennen und dann heiraten.

00:16:01: Das innere Kind hat schon diese Idee von Barfuß- und Hochzeit am Meer.

00:16:08: Hatten wir tatsächlich auch mal vor zu Corona Zeiten?

00:16:11: Und danach ist für mich irgendwie in den Hintergrund getreten, dachte ich mir das ist auch nicht so wichtig aber... Das ist vielleicht noch etwas, was ich angehen könnte.

00:16:19: Okay schön!

00:16:21: Schön wenn man noch egal wo man steht noch Visionen und Träume hat.

00:16:26: Melanie, ich höre noch so viele Fragen und möchte so viel aus deinem Buch zitieren.

00:16:30: Aber ich kann es wirklich jedem ans Herz legen sich dieses Buch zu holen wie viele, viele tausend andere Menschen.

00:16:36: Ich möchte noch die letzte Frage stellen, die ich jedem Gast hier im Podcast stelle um wenn du jetzt mal von deinem Büch oder der Diskussion heute etwas abstrahierst und auf das Auf- und Ab deines persönlichen

00:16:45: Lebens zurückblickst

00:16:47: was ist daraus für dich die

00:16:48: allerwichtigste Erkenntnis?

00:16:51: Das klingt jetzt wahrscheinlich ziemlich banal, aber ich hab die tiefe Überzeugung.

00:16:56: Mein bisheriges Leben ist wie ein Akzent-Shart nach oben und unten.

00:17:00: Aber im guten Langen geht's dann noch immer weiter nach oben.

00:17:05: Und deswegen würde ich sagen, nach jedem Tief kommt ein Hoch.

00:17:08: Und tatsächlich wenn es mir mal ein paar Tage schlechter geht, warum auch immer ... Ist da dieses Urvertrauen?

00:17:14: Ah

00:17:14: ja das ist jetzt da weil danach kommt wieder was Tolles oder Schödes, worauf ich mich freuen kann!

00:17:22: Ich kann das bestätigen, weiß aber auch dass natürlich viele Menschen die gerade in so einer Krise vielleicht auch eine längeren sind.

00:17:28: Dass vielleicht etwas als provokant sehen oder sich getriggert fühlen wie so häufig wenn andere einem den Spiegel draufsetzen.

00:17:35: Das passiert nicht automatisch Aber so wie ich dich jetzt kennengelernt habe glaube ich weißt du um deine Selbstwirksamkeit und dass die Dinge nicht vom Himmel fallen und sich dies anzueignen Als Mindset dass man immer aus eigener Kraft auch Dinge wieder bewegen kann.

00:17:49: Das, glaube ich das was einem auch hilft auf diesen langfristig aufsteigenen Aktien-Trend wie du ihn gerade beschrieben hast so das Leben zu

00:18:10: genießen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.